BROz-Film-Dreh HashBuu Productions

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    NEWS FLASH!!

    Heute wurde einer der berüchtigtsten Kartellbosse zum Gericht geflogen, wo ihn die Exekutive aufnahm, um ihn zum Prozess zu begleiten. Die Beweislage ist eindeutig, der Richter schlecht gelaunt, das Urteil lautet: Schuldig! Sichtlich unzufrieden wird der Kartellboss abgeführt und zum Abtransport vorbereitet.
    Ein bis an die Zähne bewaffneter Konvoi verlässt den Gerichtshof. Sie bringen ihn nach Sandy Shores ins Bolingbroke Penitentiary...

    Die BroZ verfolgen die Nachrichten und beschließen, sich selbst ein Bild von der Überführung zu machen. Aus sicherer Entfernung beobachten sie die Szene durch das Fernglas. Der gepanzerte Konvoi nähert sich aus der Ferne. Sie staunen nicht schlecht: Mit solch einem Aufgebot hätten auch sie nicht gerechnet. Streifenwägen, Motorradeskorten und sogar ein Hubschrauber… ganz davon abgesehen, dass alle Insassen im höchsten Maße gerüstet und bewaffnet sind.

    Das sollte keine einfache Befreiung werden. Das müsse man ordentlich durchplanen. Man bräuchte schweres Geschütz und eine Menge Vorbereitung.
    Die verbliebenen BroZ legen sich ins Zeug: Planen, schießen, laufen, kämpfen, schwitzen Tag und Nacht, um bereit zu sein den Tag der Befreiung einzuleiten.

    Es kommt in den Nachrichten: Die Gefängnisleitung in Bolingbroke hält seine Einrichtung für „ungeeignet zur Aufrechterhaltung der Sicherheitsmaßnamen“ und ordnet daher an, den frisch eingelieferten Kartellboss in eine Hochsicherheitsanstalt abzuschieben.
    Das Glück ist den BroZ hold!
    Das scheint die perfekte Möglichkeit zu sein ihn da rauszuholen…sie greifen den Konvoi an.

    Die letzten Tage vor der Überführung kriechen nur so dahin, Tag X bricht an. Im Schutz der Dunkelheit bringen sich die BroZ auf ihre Posten, unweit des Bolingbroke Gefängnisses. Man erkennt die Scheinwerfer des Konvois, die sich wie ein Rudel wilder Wölfe dem Ort des Überfalls nähern. Ein Schuss bricht durch die Stille und ein heller Blitz schneidet eine Schneise durch die Dunkelheit, worauf Glas des ersten Streifenwagens zerbirst und dieser samt getroffenem Fahrer im Straßengraben verschwindet.
    Der Rest passiert ziemlich schnell: In der Nähe heult ein Motor auf, woraufhin ein gepanzerter Pickup erscheint und mit lautem Knall in der Seite des hinteren Streifenwagens verschwindet.
    An beiden Seiten der Straße kommen nun die verblieben Broz hervor und eröffnen das Feuer auf die vollkommen überraschten Wachen, die nach und nach zu Boden gehen.
    Stille ist wieder eingekehrt.
    Der Boss sitzt, scheinbar überrascht, im Gefängnisbus in der Mitte des Konvois und wartet darauf, dass ihm die Handschellen abgenommen werden. Die Crew steigt ein, übernimmt das Steuer, sie sind nun auf der Flucht!
    Die Köpfe drehen und wenden hektisch. Alle schauen sich panisch um, ob sie nicht doch verfolgt werden. Haben sie es etwa tatsächlich geschafft?

    Die Sonne geht langsam auf, die Crew nähert sich einem abgelegenem Truckstop, dem vereinbarten Treffpunkt.
    Vor Ort wartet der Fluchtwagen, der Fahrer hat Wechselkleidung und den Sprengstoff parat. Neu eingekleidet wird der Kartellboss nicht so schnell erkannt, er steigt in den Wagen. Der Fahrer bringt die Ladungen am Gefängnisbus an und schiebt ihn mit Hilfe der Anderen in Richtung Klippe. Es werden keine Spuren
    hinterlassen.
    Laut scheppernd und krachend poltert der Bus die Klippen hinab und setzt dem Leid mit einem heftigen Knall ein Ende.

    Ein paar letzte Blicke zu den aufsteigenden Rauch und Dunstfahnen, bevor die Reifen des Fluchtwagens auf dem Kies durchdrehen und die Crew in Richtung Sonnenaufgang befördern.

    by Hash

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